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Einwegsysteme: Single-Use-Disposables in der Pharma- und Wirkstoffproduktion am 25.04.2012 in Wiesbaden
- Der Trend geht zum flexiblen Containment
- Single-use Systeme in der Praxis
- Beträchtliche Kostenreduktion in der Produktion von API´s
- Nachhaltigkeit in der Pharma- und Wirkstoffproduktion
- Green Pharm Tech
Ziel
- Anwendungsspezifische Aspekte, auch für den Einsatz bei hochwirksamen Substanzen
- Vorstellung von flexiblen Komponenten und neuentwickelter Systeme
- Von Einzellösungen bis hin zum Aufbau ganzer Systeme
- Verringerung des Aufwands für Qualifizierung und Validierung
- Wegfall von Reinigung und Sterilisierung
- Im Vordergrund stehen beträchtliche Kosteneinsparungen
Zielgruppe Mitarbeiter, die Technologien für Labor- und Produktionssysteme konzipieren, ausführen oder nutzen:
- aus Produktion und Qualitätseinheiten
- Betriebsleiter, Betriebsingenieure, Schichtmeister
- die für die Auswahl von Betriebsmaterialien im Unternehmen verantwortlich sind
Besonderheiten
- Gegenüberstellung der Kosten für flexible single-use-Systeme im Vergleich zu starren Edelstahlsystemen
- Grenzen der flexiblen Systeme
- Beispiele, Anwendungsübungen
- Aussichten, Entwicklungsrichtungen
- Vorstellung ausgeführter Systeme, die sich mit flexiblen single-use-Systemen realisieren lassen
Branchen Wirkstoffe Biotechnologie Arzneimittel Auftragshersteller
Flexible single-use Systeme Einzelne single-use-Komponenten haben ihre Eignung für isolierte Aufgaben u.a. in der industriellen Biotechnologie und Pharmatechnik längst bewiesen. In der letzten Zeit sind viele neue disposable Komponenten auf den Markt gekommen. Der Trend geht zu ganzen Produktionslinien aus Einmal-Komponenten. Neue Entwicklungen zeichnen sich ab: Von der Komponente zum System.
Das Seminar zeigt, welche Möglichkeiten flexible Einmalsysteme hinsichtlich ihrer Verwendung, der Kostenreduktion und Beschleunigung bei Produktionsprozessen bieten können. Einmal nutzbare Komponenten und deren erhebliche Kosteneinsparungen gegenüber den bekannten starren Edelstahlsystemen werden vorgestellt. Die Kosteneinsparungen folgen insbesondere aus dem Wegfall von Reinigung und Sterilisierung sowie aus dem erheblich verringerten Umfang der zugehörigen Validierungsarbeiten. Systeme, die während der Nutzung vollständig geschlossen bleiben können, werden weiter dazu führen, dass die hygienischen Anforderungen an die Umgebung gesenkt werden können, woraus sich ein weiterer Kostenvorteil hinsichtlich Investitions- und Betriebskosten ergibt. Andere Schlauch-Beutel-Systeme, z.B. bei der Blutspende, sind ein allgemein bekanntes Beispiel und haben sich längst als Standard durchgesetzt. Die Frage, in wie weit flexible Einmal-Systeme die bewährten Edelstahlsysteme ersetzen können, wird Thema und Diskussion während der gesamten Veranstaltung sein.
Programm Flexible Containment Transfer Technologien Einwegprozesskomponenten Folientechnologie Einsatz von Big-Bags Einwaage-Isolator Bemusterung - flexible Folie Einweghülle Einweg-/Mehrwegeinsatz Kostenstruktur, ein Vergleich Prozess-Technologien der Zukunft Nachhaltigkeit in der Pharma- und Wirkstoffproduktion Richard Denk, Hecht Technologie GmbH, Pfaffenhofen
Primärfolientechnologie Flexible Folien für die Pharma- und Wirkstoffindustrie Herstellprozess Flexible Verpackungen und Folien Marktanforderungen an - Flexible Einweg-Verpackungssysteme - Flexible Einweg-Isolatorsysteme Benjamin Kepp, Bischof + Klein, Lengerich
Qualitätssicherung in der Wareneingangskontrolle hochaktiver Wirkstoffe geschlossene Probenahmeverfahren Einwegtechnologien im Umgang mit hochaktiven Wirkstoffen Einsatz von Big Bags Joachim Schnupp, Excella GmbH, Feucht
Einwegsysteme in der Praxis der Wirkstoffherstellung Praktischer Einsatz Risikobasierter Ansatz für die Produktion mit Einwegkomponenten und -systemen Effizienzsteigerung und Kostenreduktion am Praxisbeispiel Reduzierung von Reinigungsvorgängen Einsatz bei hochwirksamen Substanzen Vor- und Nachteile in der Praxis Martin Kiermeier, Siegfried LTD., CH-Zofingen
Weitere Seminare zum Themengebiet: Wirkstoffe/HilfsstoffeDas Intensiv-Training vermittelt Ihnen den Stand des Wissens über die Anforderungen zur GMP-gerechten Wirkstoffherstellung, auf der Basis von EU GMP-Leitfaden Teil II und AMWHV. Sie erlernen eine risikobasierte, (...)
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